Yoga Stile

Beschreibungen

Jivamukti

Jivamukti Yoga, entwickelt von Sharon Gannon und David Life 1986, ist eine der am schnellsten wachsenden Yoga Bewegungen, die die alte Kunst und Wissenschaft des Yoga auf verständliche und pragmatische Art in die heutige Zeit übersetzt. Sie verbindet Asana, Vinyasa, das Studium der yogischen Schriften, Hingabe, Gebet, Musik, Chanten und Meditation mit Umweltschutz, Tierrechtschutz und sozialem Aktivismus. Der Name jivamukti kommt aus dem Sanskrit und bedeutet ‚befreite Seele‘ (jiva= Seele, mukti= Befreiung). Jivamukti Yoga ist eine physisch herausfordende und intellektuell stimulierende Yoga Praxis, die ein perfektes System bietet, persönlich zu wachsen. Es zeigt uns, wie man in der heutigen Zeit dauerhaft glücklich und wirklich zufrieden sein kann – unabhängig von äußeren Umständen. Jivamukti Yogastunden werden im dynamisch-fliessenden, sogennanten Vinyasa-Stil unterrichtet, bei dem viel Aufmerksamkeit der Asana-Sequenzierung gegeben wird. Jede Stunde hat ein Thema, das im Rahmen einer Asana Klasse durch Chanten, Referenzen zu yogischen Schriften, Musik (von klassischen Ragas und Kirtan über Beatles zu Moby), gesprochenes Wort und Atemübungen untermalt wird und mit einer Tiefenentspannung endet.

Lehrer und Reisen:

4.5. – 7.5.: Jivamukti & Meditation am Gardasee mit Antje
3.6. – 10.6.: Jivamukti & Sound Retreat auf Kreta mit Laurie, Judith und Jan
17.6. – 24.6.: Jivamukti Yoga with Magali Lehners & Klara Püski
24.6. – 1.7.: Jivamukti Yoga Retreat auf Kreta mit Petros & Antje
20.9. – 30.9.: JivaBhaktiJam auf Kreta mit Petros, Spring & Erhard
30.9. – 6.10.: Jivamukti Yoga Retreat auf Kreta mit Gabriela & Elisa
12. – 15.10.: Jivamukti & Meditation am Gardasee mit Antje
28.10. – 4.11.: Jivamukti Yoga Retreat auf Kreta mit Antje & Zsuzsanna
12.11. – 18.11.: THE GLOBAL SATSANG RETREAT with Lady Ruth, Manorama, Emma Henry, Gabriela Bozic & Petros Haffenrichter
30.11. – 3.12.: Jivamukti & Yin Yoga im AlpenRetreat mit Laurie
14.12. – 17.12.: Bhakti Retreat (Fokus auf Harmonium Workshops und Kirtan) im Allgäu mit Petros

Ashtanga

Ashtanga Yoga ist in 6 Serien von Körperstellungen (Asanas) gegliedert.
Die erste Serie wird Yoga Chikitsa (Yoga Therapie) genannt und ist eine ganzheitliche Übungseinheit welche ein Leben lang praktiziert werden kann. Die Asanas lösen negative Körperhaltungen und Energieblockaden auf, machen den Körper stark, flexibel und widerstandsfähig gegen Krankheiten. Das Resultat der regelmäßigen Praxis ist ein gesunder, kräftiger Körper, ein gereinigtes Nervensystem und ein klarer, beweglicher Geist.

Die Methode des Ashtanga Vinyasa unterscheidet sich von vielen Yogaformen durch Vinyasa. Vinyasa bedeutet: Synchronisierung von Atmung und Bewegung in der Asanapraxis. Das Vinyasasystem verbindet die Körperstellungen (Asanas) zu einer fließenden Sequenz, in der jede Position 5 Atemzüge gehalten wird.
Während der gesamten Praxis wird der Atem durch die sogenannte Ujjayi Atemtechnik reguliert – ein klangvolles Atmen durch die Nase bei geschlossenem Mund.
Wenn die Bewegung mit der Ujjay-Atmung synchronisiert und gleichzeitig die Energieverschlüsse Mula Bandha und Uddiyana Bandha aktiviert sind, wird eine starke innere Hitze erzeugt. Diese Hitze reinigt Muskeln und Organe, scheidet ungewollte Gifte aus und verbrennt unnötiges Fett. Das durch die Atmung aufgenommene Prana (Lebensenergie) wird durch die Bandhas im Körper gehalten.
Für alle Asanas ist der Blickpunkt bzw. Konzentrationspunkt festgelegt (Dristi) und ermöglicht uns fokussiert und diszipliniert zu praktizieren. Wir können durch den Dristi den “inneren Prozess” beobachten und unsere Sinne zurückziehen, anstelle mit unseren Gedanken und unserer Wahrnehmung nach außen abzuschweifen.
Alle drei Elemente zusammen, Ujjayi-Atmung, Bandha und Dristi lassen den Übenden die Essenz des Yoga erfahren. Aus einer rein physischen Bewegungssequenz wird eine energetische Praxis, die uns auch auf mentaler Ebene verändert.

Lehrer und Reisen:

24.3. – 26.3.: Ashtanga Intensive Wochenende am Schliersee im Yogahaus Samvit mit Manfred Gauper
6.10. – 13.10.: Ashtanga Innovation Retreat mit Dr. Ronald Steiner & Melanie Pillhofer, Iliohoos Pilion / Griechenland

Hatha Yoga

Hatha Yoga (Sanskrit, m., हठ योग, haṭha yoga, von hatha „Kraft, Hartnäckigkeit, Unterdrückung“) ist eine Form des Yoga, bei der das Gleichgewicht zwischen Körper und Geist vor allem durch körperliche Übungen (Asanas), durch Atemübungen (Pranayama) und Meditation angestrebt wird.

Hatha Yoga war anfänglich zur Unterstützung anderer Yoga-Formen konzipiert, erfreute sich jedoch rasch großer Beliebtheit und wurde schon bald als eigenständige Yoga-Form betrachtet. Im westlichen Kulturkreis versteht man unter Yoga oft hauptsächlich Hatha Yoga.

Die Hauptpraktiken im Hatha Yoga – auch die „fünf Säulen des Hatha Yoga“ genannt, sind:

Asanas (Yoga Stellungen): Asanas sind Körperübungen, bei denen eine bestimmte Stellung eine zeitlang ruhig gehalten wird. Dadurch werden die inneren Selbstheilungskräfte aktiviert, der Körper gestärkt und der Geist ruhig und zentriert.

Pranayama (Atem Übungen): Die Atmung ist ein Spiegel unserer körperlichen und geistigen Verfassung. Durch bewusste Atem-Techniken, Training und Steuerung des Atems kann man die eigene Gemütsverfassung und den Geisteszustand wirkungsvoll in eine positive Schwingung bringen. Atemtechniken und spezielle yogische Reinigungstechniken (Kriyas, siehe: Kundalini Yoga) beugen Krankheiten vor und wirken heilsam auf Körper, Geist und Seele.

Shavasana (Tiefenentspannung): Während der Tiefenentspannung werden systematisch alle Teile des Körpers und des Geistes entspannt. Dabei werden Stresshormone abgebaut und Glückshormone ausgeschüttet. Der Kreislauf kommt zur Ruhe, Bluthochdruck, Kopfschmerzen, Magenprobleme, Verdauungskrankheiten und anderen Krankheiten wird vorgebeugt. Geistige Klarheit und innere Ausgeglichenheit erfolgen automatisch.

Richtige Ernährung: Zum Hatha Yoga gehört auch eine gesunde und leicht verdauliche Ernährung. Dabei geht es vor allem darum, mit der Nahrungsaufnahme möglichst viel positive Energie und Kraft aufzunehmen. Yogische Ernährung ist deshalb sattwig: Sie ist rein vegetarisch und besteht hauptsächlich aus frischen, unbehandelten Lebensmitteln.

Positives Denken und Meditation: Unsere Gedanken sind die Quelle aller manifesten Erscheinungen und Erfahrungen. Darum gehört zum Hatha Yoga auch die bewusste Steuerung des Denkens. Im Hatha Yoga lernt man durch Entspannung, [Konzentration] und positive Affirmationen, seinen Geist positiv zu stimulieren. Positive Gedanken erzeugen positive Schwingungen und schließlich glückliche, gesunde und freudige Lebenserfahrungen. Meditation hilft uns, den Geist zur Ruhe zu bringen und zu lernen, ihn gezielt in eine bestimmte Richtung zu lenken, um damit die Ereignisse in unserem Leben positiv zu nutzen.

Lehrer und Reisen:
Mark Whitwell
25.06. – 02.07.2016: Yoga of the Heart Retreat, Kretashala Triopetra

Vinyasa

Ashtanga Vinyasa Yoga ist eine Weiterentwicklung des Vinyasa Karma Yogastils des Inders T. Krishnamacharya. Das Vinyasa-Prinzip beruht auf Hatha Yoga-Übungen, die um dynamische Elemente ergänzt wurden, um Atem und Bewegung in Einklang zu bringen. Der Gründer, Pattabhi Jois, entwickelte sechs Übungsserien, von denen meist die erste gelehrt wird. In den Serien nimmt die energetische Intensität zu, erreicht einen Höhepunkt, um danach wieder abzuflachen und in tiefer Entspannung zu enden. Eine Besonderheit ist dabei die individuelle Arbeit an der Serien mit gezielter Korrektur durch den Yogalehrer. Viele moderne Hatha-Yoga-Stile (alle „dynamischen“, „Power“, „Vinyasa“, „Flow“ etc. Stile) leiten sich aus diesem Yoga ab.

Diese Schule des Hatha Yoga ist nicht zu verwechseln mit dem eher philosophischen System des Raja Yoga, das hauptsächlich auf den „Yoga Sutras“ von Patanjali aufbaut und für das auch der Ausdruck „Ashtanga Yoga“ verwendet wird. Genau betrachtet, versteht sich das Hatha-Yoga-System (mit den zwei Gliedern Asana und Pranayama) als ein Teil des philosophischen Systems (mit den acht Gliedern Yama, Niyama, Asana, Pranayama, Pratyahara, Dharana, Dhyana, Samadhi).

Lehrer und Reisen:
1.7. – 8.7.: Vinyasa Yoga Retreat mit Kristin Rübesamen, Kreta
22.7. – 29.7. Vinyasa Yoga Retreat mit Sybille Schlegel & Andreas Ruhula, Kreta
6.10. – 13.10. Vinyasa Yoga Retreat mit Jutta Steinbach & Thomas Bocola, Kreta
21.10. – 28.10. Vinyasa Yoga Retreat mit Stine Lethan, Kreta

Anusara Yoga

Anusara® bedeutet:

„im Fluss sein, in Harmonie mit der höheren Kraft“
„sich im natürlichen Einklang befinden“
„dem (Ruf des) Herzen folgen“.

Anusara Yoga® ist eine relativ junge, 1997 in den USA von John Friend begründete Form des Hatha Yoga, die eine lebensbejahende tantrische Philosophie mit universellen Ausrichtungsprinzipien (universal principles of alignment™) vereint. Mit weltweit über 250 zertifizierten Lehrern, 750 anerkannten Anusara®-inspirierten Yogalehrern, Tausenden von Lehrern in Ausbildung und Hunderttausenden von Studenten, verzeichnet Anusara Yoga® ein schnelles Wachstum auf der ganzen Welt. Anusara Yoga® ist mittlerweile auf jedem Kontinent vertreten – ausgenommen der Antarktis.

Das bemerkenswerte Wachstum von Anusara Yoga® ist zu einem großen Teil auf dessen erhebende Philosophie zurückzuführen, deren Inbegriff eine „Zelebration des Herzens“ ist, die das Gute in allen Menschen und Dingen sieht. Daraus folgt, dass Studenten aller Levels und Voraussetzungen gewürdigt werden für ihre Einzigartigkeit – sowohl ihre Einschränkungen, wie ihre Talente. Diese „herzliche“ (vom Herzen ausgehende) Vision bildet die Grundlage für einen Yogastil, bei dem Harmonie und Freude in der eng verwobenen Gemeinschaft aus sehr gut ausgebildeten Lehrern und lebenslustigen Schülern groß geschrieben werden. Diese Gemeinschaft hat den gefühlten festen Zusammenhalt einer Familie und gleichzeitig den losen einer fröhlichen Truppe unkonventioneller Künstler.

Die Anusara® Gemeinschaft ist gut vernetzt und organisiert, gleichzeitig liegt eine starke Betonung auf kreativer Freiheit und Individualität. Anusara Yoga® wird zusammengehalten durch das vorbehaltlose Bekennen aller zu den spirituellen Prinzipien der Anusara Yoga® Philosophie, wie z. B. der Zelebrierung von Schönheit in all ihrer Vielfalt, Aufrichtigkeit oder die Anerkennung der göttlichen, kreativen Freiheit, die in allen Wesen Ausdruck findet. Die allgemeine Ausrichtung zielt auf die Wahrheit, dass eine höhere Kraft die Schlüsselrolle für den erfolgreichen Fluss in Praxis, Klassen und der gesamten Gemeinschaft spielt. Ohne starres Dogma ist der Yogastil offen für kontinuierliche Veränderung und Restrukturierung. Besinnung auf, Entdeckung von und Empfänglichkeit für neue Ideen sind grundlegend für dieses dynamische System.

Individuelle Kreativität und Erfindergeist werden immer gefördert innerhalb der Grenzen der universellen Ausrichtungsprinzipien und der philosophischen Maximen des Anusara Yoga®. Anusara Yoga® wächst und gedeiht in Harmonie und Integrität durch die gemeinsame Absicht unserer Anusara® Yogalehrer, das intrinsisch Gute, den Wert und die göttliche Natur jedes Studenten und jedes Lebewesens erstrahlen zu lassen. Anusaras® bemerkenswertes Wachstum ist zu einem großen Teil zurückzuführen auf seine erhebende Philosophie. Ferner wird die Harmonie innerhalb der Anusara Yoga® Gemeinschaft gepflegt durch Einhaltung einer Reihe ethischer Richtlinien. Von allen Anusara® Yogalehrern wird erwartet, dass sie diesen Richtlinien folgen, um ihre Unterrichts-Lizenz als Anusara® Yogalehrer zu behalten. Zögere nicht Dich auf Ethischen Richtlinien zu berufen oder auch die ethische Beschwerdestelle von Anusara® in den USA anzurufen.

Lehrer und Reisen:

Lalla & Vilas
19.5. – 26.5.: Frühjarsretreat auf Kreta mit Lalla & Vilas
3.11. – 10.11.: Herbstretreat auf Pilion Iliohoos mit Lalla & Vilas

Apura Yoga

Pura bedeutet im Portugiesischen oder Spanischen rein, klar, ursprünglich, unverfälscht, natürlich. Das Verb „apurar“ und bedeutet reinigen, entgiften. Apura Yoga hilft Menschen dabei, einzutauchen in den Augenblick, ins hier und jetzt: klar, rein und ohne Schnick Schnack. Hier liegt die Fülle aller Möglichkeiten. Denn die Vergangenheit ist vorüber und die Zukunft hat noch nicht begonnen.

Yoga (Sanskrit) = verbinden, vereinen, integrieren.
„Yoga ist alles, was dir ein Gefühl von Einheit vermittelt“ (T.K.V. Desikachar)

Yoga ist ein Begriff aus der indischen Philosphie un geht zurück auf die Veden. Der Weise Patanjali systematisierte das uralte, ursprünglich nur mündlich überlieferte Yoga wissen in den Yoga Sutren vor über 2.500 Jahren. Yoga umfasst nicht nur körperliche Übungen, es ist vielmehr ein System, innerlich ruhig und gelassen zu werden um dann unsere wahre Natur kennen zu lernen.

Der achtgliedrige Pfad des Yoga umfasst die folgenden Praxisfelder:
1 YAMA – die richtige innere Haltung beim Umgang mit anderen.
2 NIYAMA – die richtige innere Haltung beim Umgang mit uns selbst.
3 ASANAS – Physische Körperhaltungen, die Asanas
4 PRANAYAMA – Atemübungen
5 PRATYAHARA – das Zurückziehen der Sinne
6 DHARANA – Konzentration
7 DHYANA – Meditation
8 SAMADHI – Versenkung

Im Westen wird Yoga oft nur mit den körperlichen Übungen, den Asanas gleichgesetzt. Tatsächlich ist Yoga jedoch ein Bewusstseinszustand. Anzukommen im Hier und Jetzt, ohne abgelenkt zu sein durch Gedanken und Gefühhle. Ein aufmerksames Wahrnehmen dessen, was um uns herum geschieht: unsere eigentliche Natur erleben. Das bedeutet Yoga. Sport, körperliche Betätigung wie surfen oder laufen – oder das bewusste Erleben der Natur, wie ebenfalls beim Wellenreiten bringen uns oft ganz automatisch in diesen Zustand.

Lehrer und Reisen:
Donovan Longaker
Surf und Yoga Retreats von Mai – Oktober

Pranayama

Pranayama: Yogische Atemarbeit

Der Begriff Pranayama (Sanskrit: प्राणायाम, prāṇāyāma m.) setzt sich aus den beiden Wörtern Prana („Lebensenergie“) und Ayama („kontrollieren“, „erweitern“; also: „Kontrolle über die Lebensenergie“) zusammen und umfasst die verschiedenen Atemübungen des Yoga.

Pranayama , Sanskrit प्राणायाम prāṇāyāma, Unterdrückung des Atems. Pranayama ist ein Sanskritwort, ein männliches Substantiv und kann übersetzt werden ins Deutsche mit Unterdrückung des Atems.
Anuloma Viloma

Pranayama ist eines der acht Glieder des Raja Yoga (bzw. Ashtanga Yoga oder Kriya Yoga) und dient der Harmonisierung des prana mit der Zielsetzung die fünf vayus zu harmonisieren. Dabei werden drei verschieden Arten unterschieden: Recaka, Puraka und Kumbhaka. Bei Pranayama spricht man auch im Speziellen von den acht Mahakumbhakas. Diese acht Atemübungen gelten als die wichtigsten.

Lehrer und Reisen:

Iyengar Yoga

Iyengar-Yoga ist eine Yogarichtung, die von B. K. S. Iyengar entwickelt wurde. Im Laufe seiner jahrzehntelangen Übungspraxis erforschte er jede einzelne Yogahaltung (Asana) in Bezug auf die korrekte Ausrichtung und Wirkung. Die Erfahrungen, die er mit seinem eigenen Körper machte, brachten Iyengar dazu, Hilfsmittel zu benutzen oder auch neu zu entwickeln, so genannte „Props“, wie rutschfeste Matten, Gurte, Klötze, Polster, Rückenbänke. Die „Props“ sollen den Yoga-Übenden ermöglichen, auch schwierigere Asanas einzunehmen bzw. einfach erscheinende Asanas genauer wahrzunehmen.

Die Asana-Praxis wird zusammen mit dem notwendigen philosophischen und anatomischen Wissen in einer 3-jährigen Ausbildung zum Iyengar-Yoga-Lehrer vermittelt.

Typisch für den Unterricht im Iyengar-Yoga sind drei Aspekte:

Technik – das in der körperlichen Ausrichtung genaue Arbeiten sowie das gelegentliche Üben mit Hilfsmitteln wie Gurten, Stühlen und Blöcken. Diese sollen die detailgenaue Praxis erleichtern oder intensivieren.

Dauer – wie lange bleibt der einzelne Teilnehmer in der Haltung, damit sich eine sowohl dehnende und kräftigende, wie auch biochemische, psycho-mentale Wirkung entfaltet.

Sequenz – welche Asanas passen zu den äußeren (z.B. Wetter, Tageszeit) und inneren Bedingungen (nervlicher und körperlicher Zustand der Teilnehmer).

Lehrer und Reisen:

Nina Woischnik

06.05. – 13.05.2016: Iyengar Yoga Retreat mit Nina Woischnik